Die ersten zwei Tage der diesjährigen Wahl zum Studierendenparlament verliefen sehr ruhig. Leider zu ruhig. „Auf der einen Seite freuen wir uns über den fairen und sachlich geführten Wahlkampf. Auf der anderen Seite führt ein fehlender „Aufreger“ zu starkem Desinteresse bei den Studierenden. Vielen Studis ist leider nicht bewusst, welchen Einfluss diese Wahl auch auf ihren eigenen Uni-Alltag haben kann“, berichtet GHG-Sprecherin Helena Patané. „Deshalb ist es gerade während der Klausurenphase sehr schwierig, die Studis zu motivieren, von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen.“
Da die Legislaturperiode des Studierendenparlaments immer genau ein Jahr dauern muss, fällt die Wahl regelmäßig in die heiße Klausurphase. „Wir hoffen, dass wir in den nächsten Tagen noch viele Studierende überzeugen können und so ein Zeichen für Mitbestimmung und Demokratie setzen können.“ Bisher liegt die Beteiligung deutlich unter den schon schwachen 16 Prozent aus dem Vorjahr.







